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Dieses Dokument legt ein Verfahren zur Bestimmung von Antimon, Barium, Blei, Cadmium und Nickel in kosmetischen Mitteln und Tätowiermitteln mit der optischen Emissionsspektrometrie mit induktiv gekoppeltem Plasma (ICP-OES) nach Druckaufschluss fest. Dieses Verfahren wurde in einem Ringversuch nach DIN ISO 5725-2[1] unter Verwendung von Lippenstift, Tattoofarbe, Bodylotion, Zahnpasta, Lidschatten und Water-make-up mit Barium im Bereich von 8,51 mg/kg bis 65,15 mg/kg und Nickel im Bereich von 4,51 mg/kg bis 27,33 mg/kg validiert. Antimon wurde in Bodylotion mit 13,32 mg/kg, Blei in Bodylotion mit 17,10 mg/kg und Cadmium in Lippenstift mit 0,885 mg/kg sowie in Bodylotion mit 4,15 mg/kg überprüft. Dieses Dokument wurde vom Arbeitsausschuss NA 057-07-01 AA "Kosmetische Mittel" im DIN-Normenausschuss Lebensmittel und landwirtschaftliche Produkte (NAL) erarbeitet.
Dieses Dokument ersetzt DIN 11699:2020-10 .
Gegenüber DIN 11699:2020-10 wurden folgende Änderungen vorgenommen: a) Titel angepasst; b) einleitender Satz in Abschnitt 5 "Reagenzien" überarbeitet; c) 8.1.7 "Qualitätskontrolle der Analyse" gestrichen; d) Informationen zu den Emissionsintensitäten in 8.2.2 "Bestimmung mit der ICP-OES" ergänzt; e) Tabelle A.4, Tabellenfußnote a, überarbeitet; f) Dokument redaktionell überarbeitet.