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DIN Media vermittelt lediglich das Nutzungsrecht (die KI-Lizenz). Der Betrieb einer betriebsintern gekapselten KI, die Verwendung der erworbenen DIN-PDFs darin sowie die Verantwortung für die Ergebnisse liegen beim Kunden. Es gilt „Human-in-the-loop“: Ergebnisse sollten mit dem Originaldokument abgeglichen werden. Rechtlich trägt der Nutzer die Verantwortung für alle Entscheidungen, die auf KI-Ausgaben basieren.
Derzeit ist der ReqIF Konverter als Modul verfügbar. Dieses Modul verwendet ein Sprachmodell, um Anforderungen in Normen maschinell und regelbasiert anzureichern sowie Anforderungsobjekte schnell zu identifizieren und zu klassifizieren.
Die DIN KI-Lizenz setzt die DIN-Mitgliedschaft, das Vervielfältigungsrecht für das DIN-Regelwerk sowie den Erwerb bzw. das Abonnement der entsprechenden Dokumente voraus. Unter diesen Voraussetzungen dürfen die Dokumente in intern gekapselten KI-Anwendungen für die Dauer der Lizenz genutzt werden. Details dazu sind in den entsprechenden Verträgen geregelt.
Der Umfang der Zugänge bestimmt sich über das zwingend erforderliche Vervielfältigungsrecht für DIN-Dokumente und nicht über die KI-Lizenz. Weitere Informationen finden Sie hier.
Die KI-Lizenz bezieht sich auf ein Regelwerk (derzeit DIN [ausgenommen VDE]; später eventuell zusätzliche Lizenz für ISO). Die Anwendung regelt die Nutzung von digital erworbenen DIN-Dokumenten je nach Lizenzvariante.
Derzeit liefern wir Normen-Dokumente in PDF und XML (NISO-STS) aus. Andere Formate, einschließlich JSON, werden ebenfalls genutzt, um Normen-Dokumente über entsprechende Services (APIs) möglichst praxisnah bereitzustellen.
Derzeit gibt es für diese Regelwerke kein vergleichbares KI-Lizenzangebot. Das Ziel ist, KI-Lizenzen auch für weitere Regelsetzer anbieten zu können. Wir stehen dazu im Austausch (z.B. mit ISO).