Ladungssicherung auf Straßenfahrzeugen - Ladungssicherungsmittel - Anwendung, Prüfung und Kennzeichnung
neu

Technische Regel [NEU]

VDI 2700 Blatt 3.2:2026-02

Ladungssicherung auf Straßenfahrzeugen - Ladungssicherungsmittel - Anwendung, Prüfung und Kennzeichnung

Englischer Titel
Securing of loads on road vehicles - Load-securing equipment - Application, testing, and labelling
Ausgabedatum
2026-02
Originalsprachen
Deutsch, Englisch
Seiten
43

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Kurzreferat

Diese Richtlinie gilt für die Sicherung von Ladung auf mehrspurigen Straßenfahrzeugen gemäß DIN 70010 im Straßengütertransport, unabhängig von der jeweiligen zulässigen Gesamtmasse (zGM). Die Anforderungen an die Ladungssicherung in Beförderungseinheiten im kombinierten Verkehr ist in der Richtlinie VDI 2700 Blatt 7 beschrieben. Container und Wechselbehälter gelten ebenso wie die darin befindlichen Ladegüter als zu sichernde Ladung. Diese Richtlinie ist bestimmt für Absender, Frachtführer, Verlader, Fahrzeughalter, Fahrzeugführer und diejenigen, die kraft Gesetzes, Verordnungen, Vertrags oder anderen Regelwerks für die Ladungssicherung und den sicheren Transport verantwortlich sind. Die Verantwortungsbereiche leiten sich ab aus den nationalen Vorschriften anderer Länder im grenzüberschreitenden Straßengüterverkehr und folgen den jeweils gültigen Regeln der Technik. Die Anwendung setzt eine der Tätigkeit entsprechende, ausreichende Qualifizierung voraus. Diese Richtlinie gibt Anleitung und Hinweise zu Produkten, Verwendungsarten und Anforderungen an Ladungssicherungsmittel in Straßenfahrzeugen. Sie erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Für viele dieser Ladungssicherungsmittel werden erstmals Anforderungen zur Beschaffenheit, Ablegereife, Kennzeichnung und Prüfung beschrieben. Die Vielfalt der Produktvarianten, der Hilfsmittel und deren Kombinationsmöglichkeiten kann nicht umfassend berücksichtigt werden. Nachweisbar gleichwertige Ladungssicherungsmittel oder solche, die eine bessere Sicherung erreichen, können daher ebenso eingesetzt werden. Die korrekte Auswahl, Kombination und Anwendung von Ladungssicherungsmitteln muss für den spezifischen Einzelfall von den dafür Verantwortlichen vorgenommen werden. Gefährdung von Personen oder Beeinträchtigungen des Fahrzeugfahrverhaltens sind auszuschließen. Zur Bewertung der Leistungsfähigkeit des Gesamtsystems zur Ladungssicherung (z.B. Fahrzeugaufbau, Zurrschienen oder Sperrbalken) sind die Herstellerangaben über Einsatzmöglichkeiten und Festigkeiten von Fahrzeugaufbauten, Zurr- und Anschlagmitteln sowie der Einrichtungen und Hilfsmittel zur Ladungssicherung zu beachten. Hinweise zu Hilfsmitteln zur Bildung von Ladeeinheiten (z. B. Stretchfolie, Schrumpffolie oder Umreifungsbänder) finden sich in der Richtlinienreihe VDI 3968. Schienen-, See- und Lufttransporte sind von dem Anwendungsbereich ausgenommen. Ähnliches gilt für den Kombinierten Ladungsverkehr, sofern dafür besondere Bestimmungen gelten, z.B. VDI 2700 Blatt 7 oder sonstige anerkannte Regeln zur Ladungssicherung (z.B. der Bahnen). Für diese Fälle muss die Ladung beim Übergang auf einen anderen Verkehrsträger gegebenenfalls anforderungsgerecht nachgesichert werden. In dieser Richtlinie werden Klemmstangen/-balken sowie Holzkeile nicht betrachtet.

Über dieses Produkt

VDI 2700 Blatt 3.2: Anforderungen an Ladungssicherung, Zurr- und Anschlagmittel

Die VDI-Richtlinie 2700 Blatt 3.2 legt Anforderungen an Einrichtungen und Hilfsmittel zur Ladungssicherung auf Straßenfahrzeugen fest.

Sie bietet Verantwortlichen im Transportwesen – vom Fahrzeugführenden über Verlader bis hin zum Qualitätsmanagement – praxisnahe Hinweise zur Auswahl, Kombination und Anwendung von Ladungssicherungsmitteln.

Ziel ist es, Gefährdungen für Menschen, Umwelt und Transportgut zu vermeiden und die sichere Beförderung von Gütern nach messbaren, verlässlichen Kriterien zu gewährleisten.

Die Richtlinie gilt für mehrspurige Straßenfahrzeuge unabhängig von deren zulässiger Gesamtmasse. Container, Wechselbehälter und darin befindliche Ladegüter fallen ebenso in den Anwendungsbereich.

Sie richtet sich an Absender, Frachtführer, Verlader, Fahrzeughalter, Fahrzeugführer und alle, die gesetzlich, vertraglich oder nach Regelwerken für die Ladungssicherung und den sicheren Transport verantwortlich sind.

Verwendung der Richtlinie

VDI 2700 Blatt 3.2 enthält praxisgerechte Informationen zu:

  • Einrichtungen zur Ladungssicherung: Zurrpunkte, Schienensysteme, Steckrungen, Regalsysteme
  • Zurr- und Anschlagmittel: Zurrgurte, Zurrketten, Drahtseile, Netze und Anschlagmittel
  • Hilfsmittel: Ladebalken, Keile, Trennwände, Schaumpolster, Abstandhalter, Kantenschutz, Abdecknetze, Ladungssicherungsplanen

Die Richtlinie beschreibt zudem die zugehörigen Prüfverfahren, Kennzeichnungsvorgaben und Anforderungen an Bedienungsanleitungen. Hinweise zu Sichtprüfung, Reparaturen und Instandsetzungen unterstützen die praktische Anwendung.

Sie gibt Orientierung für die Auswahl geeigneter Produkte und Methoden, berücksichtigt nationale Vorschriften sowie Regelungen für den grenzüberschreitenden Straßengüterverkehr und zeigt, wie die korrekte Kombination von Mitteln für den Einzelfall gewährleistet werden kann.

Praxisnutzen

  • Sicherstellung der verlässlichen Ladungssicherung auf Straßenfahrzeugen
  • Orientierung bei Auswahl, Kombination und Anwendung von Zurr- und Anschlagmitteln
  • Praxisnahe Hinweise für Sichtprüfung, Wartung und Instandhaltung
  • Hilfestellung für alle Verantwortlichen im Transportwesen

Aus dem Inhalt

  • Anwendungsbereich
  • Normative Verweise
  • Begriffe
  • Formelzeichen
  • Ladungssicherungsmittel
  • Prüfung
  • Kennzeichnung
  • Bedienungsanleitung
  • Kontrolle, Überprüfung, Reparatur und Instandsetzung


Inhaltsverzeichnis

ICS

43.080.10, 55.180.99
Ersatzvermerk

Dieses Dokument ersetzt VDI 2700 Blatt 3.2:2006-09 .

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